Rituale und Techniken

Rituale für die Rauhnächte – sei Wunderbar und lege den Schalter um auf das Neue

admin / 21. Dezember 2017

Hallo und wundervoll bist du da! Das freut mich ungemein, denn ich habe dir wirklich etwas ganz gutes und wichtiges zu erzählen!
Es geht gegen Ende des Jahres zu und ich denkedu kennst das bestimmt, dass man sagt:“ Ja dieses Jahr war streng, es hatte gewisse Herausforderungen.

  • Das und das war schön.
  • Das hat mich wiederum sehr viel Kraft gekostet.

Wer kennt das nicht, dass wir in dieser Zeit ein bisschen das Jahr Revue passieren lassen? Manchmal ist es ja auch so, dass wir diese Dinge die ganz, wie soll ich sagen „herausfordernd“ waren oder die dich ganz viel Kraft gekostet haben, dass wenn es vorbei ist, sagen wir: „Achja, es ist vorbei und es geht schon wieder und ich habs ja überlebt“und so weiter und so fort.

Der Fokus auf das Neue – Ausrichtung für das neue in den Rauhnächten

 

Und ich denke, das kennen wir alle solche Situationen dass wir das ein bisschen unter den Teppich kehren. Und wir legen den Fokus dann wieder auf das Neue. Grundsätzlich ist das natürlich absolut ideal. Denn ich bin ja eine Verfechter von: Wir bleiben im negativen sitzen.Ich sage immer:

  • Lege den Fokus um.
  • Lege den Schalter um
  • Und lege es auf das Neue

“ Das ist das was du vielleicht von mir auch schon kennst und sicher auch schon gehört hast. Doch ich denke etwas st zu beachten, dass diese Dinge die man so ein bisschen unter den Teppich kehrt und den Fokus dann auf das Neue legt bleiben aber im Körper verankert. Das sind Emotionen das sind Gefühle, das sind Gedanken, das sind Geschehnisse, Erlebnisse, die haben wir irgendwo in uns werden sie abgespeichert zu negativen Emotionsbällen.

 

Diese Bälle die sind so verankert in unserem Körper und das heisst auch wenn ich den Fokus neu ausrichte, bin ich ja trotzdem nicht frei für das Neue.

Jetzt in diesem Moment vielleicht für das neue Jahr das ansteht. Und so möchte ich eigentlich dich einladen,dass auch wenn etwas vorbei ist und etwas gut vorbei ist du aber jetzt hingehst undsagst ok.

Ich nehme mir aber jetzt auch die Zeit für die Innenkehr in den Rauhnächten für das neue Jahr

Es geht immer darum etwas zu reklektiern und dann wieder neu auszurichten. Reflektieren, auflösen,loslassen. Und dann wirklich sich neu auszurichten auf das Neue Jahr. Und sich auch vielleicht Vorsätze zu nehmen. Nicht unbedingt mit:“ Ich höre auf zu rauchen am 1.Januar“.

Aber Vorsätze zu nehmen wie wird mein Jahr, wie programmier ich mein Jahr. Wo lege ich mein Mindset hin. Also wo geht, was ist meine Ausrichtung. Sei es beruflich oder privat. In der Familie….

Und überall auf dieser Welt werden solche Vorsätze gefasst und solche  Fokusthemen wieder hingelegt.Und die Zeit die jetzt dann kommt zwischen Weihnachten und Neujahr ist eine sogenannte Zeit zwischen den Jahren, die Rauhnächte.  Das eine Jahr ist noch nicht ganzfertig und das andere Jahr hat noch nicht ganz angefangen. Und so ist das wirklich eine Zeit wo man ein bisschen wie soll ich sagen dazwischen hängt. Und  das was noch nicht fertig ist das beschäftigt mich vielleicht schon aber das Neue beschäftigt mich eben auch schon.

Also ich weiss gar nicht mehr so genau wo ich hingehöre. Und in der früheren Zeit gab es diesen alten Brauchtum der Rauhnächte. Das wird jetzt immer wieder mehr aktiviert und die Rauhnächte sind genauso spannend, wie sie auch besinnlich sind. Und sie begleiten uns eben genau am Jahresende ins Neue Jahr und sie schenken eine kleine Pause. Und ich denke, das haben wir auch nötig, denn viele Leute sind jetzt in einem unglaublichen Hektik und einer unglaublichen Stress. Moment über alles dekorieren, backen, Geschenke,wen lad ich zum essen ein? Was kochen wir denn? und das alles noch oben drauf auf dieses eh schon oft ja auch sehr sehr hektische Jahr.

Die Zeit zwischen den Jahren – die Rauhnächte als Motor für deine emotionale Ausrichtung

Deshalb ist diese Zeit zwischen den Jahren,eben diese Rauhnächte, auch so spannend.Und diese eignen sich dann eben auch so gut um sich nach Innen zu kehren, zu reflektieren. Und sich auch über die Wünsche und Bedürfnisse wirklich klar zu werden. Und so kann man diese Zeit wirklich hervorragend dazu nutzen auch um diese Altlasten, diese emotionalen Bälle, von denen ich vorhin gesprochen habe, loszulassen,Innere Einkehr zu halten und den inneren Funken den wir in uns tragen, dieses innere Licht wirklich wieder zu entdecken.

Zu befreien, damit wir erkennen dass wir ganz frei ins neue Jahr gehen. Damit wir erkennen, was wir wirklich wollen, das wir aufblühen dürfen und richtig gut starten können. Vielleicht hast du jau auch schon die Adventszeitein bisschen zur Reflektion genutzt.

Wenn du bei uns in unserer Facebook Gruppe bist: seiWunderbar.de, habe ich heute eine Reflektionsfrage gestellt, damit du dich ein bisschen näherzu dir selbst finden kannst.

Um eben heraus zu finden, was will ich denn eigentlich?
Oderwas darf denn noch losgelassen werden?

Vielleicht denkst du aber auch, dass du das nächste Jahr vielleicht wirklich ein paar nächste Schritte für dich tun möchtest. Dass du wirklich irgendwo hin gehen könntest oder möchtest in eine neue Richtung.

Ritual für die Rauhnächte

Schreibe 13 deiner Wünsche fürs neue Jahr auf kleine Zettelchen, die sich von außen nicht unterscheiden lassen, nachdem sie zusammengelegt sind. Ziehe jede Rauhnacht ein Zettelchen und verbrenn es, ohne nachzusehen, welcher Wunsch es ist. Nach der 12. Rauhnacht, am 6.1., bleibt dir ein Zettelchen übrig – dies ist der Wunsch, um dessen Erfüllung du dich nächstes Jahr selbst kümmern darfst.

6. Januar- Die Schwelle ins Neue
Die Lücke im Jahresverlauf schließt sich wieder – der Spuk ist vorbei, die wilden Geister verziehen sich – die Tore der feinstofflichen Anderswelt schließen sich wieder. Und bevor wieder Normalität einkehrte, gab es in früheren Zeiten eine große Feier. Denn waren an diesem Tag alle satt und froh, so werden sie es auch das Jahr über sein. Das Licht hat gesiegt – ab jetzt wird es auch im Außen stärker sichtbar!

Die Geschenke der Heiligen Drei Könige
Gold, Weihrauch und Myrrhe brachten die Heiligen Könige aus dem Morgenland zur Geburt Jesu als Geschenk mit. Auch wir könnten uns am 6. Januar diesen gaben zuwenden. Das Gold steht dabei für Geld und Beruf, die Myrrhe als uraltes orientalisches Heilmittel für den Körper und der Weihrauch für die Seele – alle 3 zusammen stärken uns also auf allen Ebenen im neuen Jahr. Vielleicht willst du der Frage nachgehen, was für dich jetzt Gold, Weihrauch und Myrrhe darstellen? Welche Ratschläge erhältst du, wenn du nach innen schaust?

Mache für dich ein kleines Ritual, zünde eine Kerze an, gehe alle 12 Tage innerhalb er Rauhnächte noch einmal durch, lies all deine Notizen:

  • Was ist liegengeblieben?
  • Was möchte noch aufgearbeitet werden?
  • Was braucht noch etwas Zeit?
  • Was nehme ich an neuen Erkenntnissen mit in das vor mir liegende Jahr?
  • Welches Thema hat mich in den vergangenen zwölf Tagen und Nächten am meisten beschäftigt?
  • Was war ein immer wiederkehrendes Thema?
  • Möchte ich dieses immer wiederkehrende Thema im neuen Jahr anpacken?
  • Welches Motto – in einem Satz zusammengefasst – haben die letzten zwölf Tage und Nächte für mich?
  • Schließe deine Augen – welche Farbe kommt dir im Rückblick in den Sinn?

Jede Farbe hat eine besondere Schwingung, und deine wird wohl im neuen Jahr den Ton angeben. Welcher Duft kommt dir in den Sinn? Welches Gefühl steigt in dir auf? Vielleicht haben dir die Rauhnächte eine leise Ahnung auf dein für dich bevorstehendes Jahr gegeben – am Ende dieses Jahres kannst du deine Notizen wieder zur Hand nehmen und vergleichen. Zum Abschluss sende Licht für Mutter Erde.